HZV – ein Schritt, der sich lohnt

Shownotes

Für die aktuelle Folge unserer Podcast-Serie BayernDoc hat der Landesvorsitzende des Bayerischen Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Dr. Wolfgang Ritter, Christine Pils aus der HZV-Praxisberatung des BHÄV als Gesprächspartnerin eingeladen. Gemeinsam erklären sie anhand von Beispielen aus der Praxis, warum sich der Einstieg in die HZV in vielerlei Hinsicht lohnt und wie die Praxisberatung den Einstieg unterstützt.

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00:00:04: Herzlich willkommen zu

00:00:05: Bayern-Doc,

00:00:06: den Podcast

00:00:07: des

00:00:07: Bayerischen Hausärztinnen und Hausärzteverbandes.

00:00:11: Herzlich Willkommen zur unserer nächsten Podcastfolge!

00:00:14: Wir haben heute den Schwerpunkt hausazentrierte Versorgung.

00:00:17: wir haben im Monat Oktober gerade laufend den sogenannten HCV PowerMonat Und wir wollen uns ein bisschen drüber unterhalten was die HCV bedeutet wo man sich so wichtig ist etc.

00:00:28: Ich habe heute wieder ein Rast bei mir.

00:00:31: Darf ganz herzlich begrüßen die Christine Pilz, das ist unsere HZV-Leiterin der Praxisberatung.

00:00:37: Liebe Christine, grüß dich!

00:00:39: Hallo und ein herzliches Willkommen auch von mir.

00:00:41: Christine wir machen das zusammen.

00:00:43: du führst uns so durch das Gerüst durch mit diesem Thema HZF und PowerMonat.

00:00:48: Ja mache ich gerne.

00:00:49: Der PowerMonate ist alle Jahre im Oktober.

00:00:52: Auch dieses Jahr feiern wir jetzt schon den dritten.

00:00:54: Und wie immer ist es auch besonders zu Quartalsbeginn.

00:00:58: Und jetzt auch hinsichtlich zum Jahreswechsel befassen sich einfach viele Praxisinhaberinnen und Inhaber wieder mit der Frage, soll ich denn mit der HZV beginnen?

00:01:10: Was fällt dir denn zuerst zu dieser Frage ein?

00:01:12: Was ist dann allererstes Credo?

00:01:14: Man muss vielleicht ein bisschen überlegen, warum gibt's denn die hausazentrierte Versorgung aus?

00:01:18: Es ist ja letztlich daraus entstanden.

00:01:21: Das ist für uns als Versorgerpraxen der Patientinnen und Patienten in dem bestehenden System Herausforderungen gab.

00:01:29: Ich mag gar nicht zu weit ausholen, aber es war einfach eine Not, wo wir gesagt haben Wir kommen mit dem bestähnenden System nicht gut zurecht um unsere Patienten hochqualitativ letztlich zu versorgen.

00:01:39: Gleichzeitig die Praxen so mit Honorar auch ausdrücklich auszugestalten dass sie am Netz bleiben können.

00:01:44: Und das war also die Geburtsstunde der Haushaltszentreteten Versorgung und der Gesetzgeber im Dreiundseinzig B Vertrag eben auch die Grundlage gegeben hat, dass wir als Hausarzt- und Haushaltsverband direkt mit den Krankenkassen Verträge abschließen.

00:01:58: Warum ist das so wichtig?

00:01:59: Weil da sitzt sonst kein anderer am Tisch.

00:02:02: also wir als hausärzende Hausärzte können definieren welche Versorgungsaufträge wir den Krankenkassen anbieten, wie wir unsere Patienten versorgen wollen.

00:02:11: Wie das die Grundlage einer guten wohnortnahen flächenden Haushaltsversorgung sein soll und gleichzeitig schafft es uns natürlich auch dann die Möglichkeit direkt mit dem Vertragsparten auch die Honorare direkt zu verhandeln bedeutet Wir sind da nicht abhängig von einem Körperschaftssystem.

00:02:28: Wir sind nicht abhänge von Fachärzten sondern wir können es als Hausarzt direkt mit den Krankenkrassen machen.

00:02:34: Also sitzen wir ganz oben am runden Tisch mit dabei und das ist ja eine wunderbare Stellung auch für die Hausärztinnen und Hausärzte, die da direkt vertreten werden.

00:02:46: Wie ich gehört habe geht es aber natürlich gerade ganz viel um die kommenden Sparmaßnahmen, die eben auch die Allgemeinheitspraxen betreffen.

00:02:54: bei den täglich neuen Nachrichten haben wir heute aber eine positive Botschaft zu verkünden die eben der Verband wieder erkämpft hat.

00:03:02: Ja, du machst ganz schön im Bogen.

00:03:04: eben zu dem was ich vorgesagt habe.

00:03:06: wir stehen ständig von Herausforderungen und dafür ist eben gerade in Bayern der Bayerische Hausärzte ein Hausärzteverwandt so wichtig weil wir neben den direkten Vertragsverhandlungen auch die politischen Kraft sind die eben Rahmenbedingung für Hausärzte und Hausarzte auch politisch durchsetzen kann.

00:03:26: Wir wissen, dass wir im Rahmen der gesellschaftlichen Entwicklung, sprich älter werdende Gesellschaft höhere Krankheitslastes Thema Fachkräfte, Personalmangel etc.

00:03:35: für Herausforderungen stehen und die Politik hat sich auch nachdem wir es oft eingefordert haben nämlich ein Primärversorgungssystem in hauseärztlicher Hand in die Versorgung zu bringen, hat sich da auf den Weg gemacht.

00:03:49: Wir warten alle ganz gespannt auf die Gesetzgebung.

00:03:54: Den ersten Erfolg, den du gerade nennst betrifft das Thema Fixkosten-Digestionen.

00:04:00: haben wir geschafft.

00:04:00: Dass es wieder rausgenommen wurde?

00:04:02: auf der Finanzkommission hat ja das BMG damals noch unter Führung von Hinawaken des Beitragsschabilisierungsgesetzes also sogenannte Spargesetz in die Versorgung gebracht wo eben Punkte drin waren die zukünftig wenn man von einem Haushaltsprimärversorgungssystem spricht einfach ein totaler Hemmschuhe gewesen, mehrere sprich wir sollen zukünftig mehr Patienten und Patienten versorgen.

00:04:26: Und dieses Mehrenversorgung hätten wir mit weniger Honorarm machen sollen.

00:04:29: Und so funktioniert eine Transformation in ambulanten Bereichen natürlich nicht sondern es ist genau das Gegenteil.

00:04:35: Wir sind diejenigen die ein großer Versorgung in Zukunft stemmen müssen sollen wollen.

00:04:41: Wir machen das auch gerne, wir machen den Großteil dieser Versorgungen.

00:04:44: fallabschließend Gibt es eine breite wissenschaftliche Datenbasis?

00:04:48: Wie sinnvoll das ist, ein hausärztlich geführtes Primärversorgungssystem die Versorgen zu bringen.

00:04:53: Wir brauchen aber für diese Transformationen in unseren Bereichen natürlich die Unterstützung und das kann nicht sein dass man das mit weniger Geld macht sondern muss eben die Haushälze versorgen sie mir stärken.

00:05:04: also alles in allem ein super toller Erfolg wieder für die hzv und wieder für Die Hausärzte Die ja, wie du gerade schon gesagt hast einfach tagtäglich einen riesigen Berg an Aufgaben wuppen.

00:05:19: und insofern ist es für das gesund werden und gesund bleiben.

00:05:24: Einfach das Beste diese Praxen zu stärken.

00:05:27: aber jetzt sag nochmal Für wen ist denn dann die HZV eigentlich wirklich interessant?

00:05:32: Die HZ V ist entwickelt worden für die Kollegen im hausärztlichen Bereich wirklich die hausästliche Grundversorgung in der Fläche praktisch leisten.

00:05:42: Es geht einfach um die Versorgerpraxis, also diejenigen, die das täglich Geschäft machen, die ihre Patienten versorgen, die Präventionen machen, Hausbesuche machen und Altenheimen versorgt

00:05:53: etc.,

00:05:54: also die richtigen Versorgarpraxen.

00:05:55: dafür ist die Haushaltszentrale Versorge eben optimal.

00:05:59: Und wir brauchen im Rahmen einer Haushaltsentrale Versorgung gar nicht auf der Patientenebene irgendwie selektieren.

00:06:05: Also da geht es nicht darum dass man sagt soll jetzt nur gewisse Gruppen von Patienten einschreiben, sondern die Hausentzettel für Versorgung ist ein Angebot an die Patientinnen und Patienten.

00:06:13: Da komme ich wieder so auf die wissenschaftliche Grundlage.

00:06:17: Wir wissen einfach aus der Forschung dass Ein hausärztliches Primärversorgungssystem auch für den Endpunkt Lerblichkeit der Patienten-Patient von Vorteil ist.

00:06:26: Also die Patienten profitieren von einem gescheuerten System, wenn der Ansprechpartner in einer Grundversorgung eben derjenige ist, der sie kontinuierlich behandelt.

00:06:36: Wir nennen uns ja auch gern Familienmediziner und das bildet eben die hausazentrierte Versorgen im unserem System schon ab.

00:06:43: Wir haben es immerhin seit.

00:06:44: In den letzten Jahren gibt es die Ärzten-HZV-Verträge deutschlandweit, also ein System das sehr gut etabliert ist.

00:06:51: Wir haben in Bayern über eine Million Versicherte, die im Rahmen der HZV eingeschrieben sind und das ist das Angebot, was wir in der Versorgung haben, was eben sehr gut läuft und auch wissenschaftlich gut evaluiert ist.

00:07:04: Christine, jetzt haben wir so ein bisschen übergeordnet geredet.

00:07:07: Worum gibt es die HC-Founderversorgung?

00:07:09: Was bedeutet sie auch im politischen Kontext?

00:07:11: Warum ist sie so wichtig zu etabliert zu werden?

00:07:13: Ich habe gesagt, wir haben eine Million Versicherte versichert, die daran teilnehmen in Bayern fast fünftausend Hausärzte.

00:07:21: Jetzt haben wir dich ja direkt aus der Praxiserfahrung sprechen kann.

00:07:25: Erzähl mal von deinem Alltag und von dem Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Prachsberatung.

00:07:30: was sind da so häufige Beratungsanlässungen?

00:07:33: Wo kannst du

00:07:33: helfen?".

00:07:34: Es wird immer transparenter und mir fällt auch immer mehr über die HZV drüber.

00:07:40: Und ich stelle fest, dass dann einfach der Fragenkatalog schon ziemlich bunt ist.

00:07:45: Also das beginnt bei den Voraussetzungen bis hin zu natürlich der klassische Behandlungsfallwert.

00:07:51: also es ist eine rentable Geschichte wenn ich mich darauf einlasse.

00:07:55: Ganz oft haben wir natürlich wie nehme ich mein Team mit?

00:08:01: entscheide ich und wie kriege ich das gebacken, dass sich einfach da alle mitnehmen.

00:08:06: Und das ist ein ganz wichtiger Punkt, da verbringen wir in der Praxisberatung viel Zeit.

00:08:12: Da geht es einfach wirklich darum, dass man sich in Leitfaden machen muss.

00:08:16: Wenn man sich an fünf Punkte hält die HZV in die Praxis zu bringen dann funktioniert auch die Entscheidung treffen ja und sie vor allen Dingen Kunden tun, das ist das allererste.

00:08:31: Dann in einer großen Teamsitzung wirklich alle an den Tisch holen und auch alle Ängste abholen und alle Fragen der Teammitglieder abholend.

00:08:39: Wir helfen da auch sehr gerne dabei.

00:08:41: wir kommen auch in die Praxis, wir unterstützen da, wir liefern Argumente für die Patienten.

00:08:49: Es ist ja schließlich ein freiwilliges, gutes System.

00:08:52: Da gibt es nichts zu verkaufen und das ist das was wir da ganz oft einfach in den Praxisberatungen besprechen.

00:09:00: Wichtig ist dann auch noch Hüte verteilen.

00:09:03: also ich muss schon Verantwortung übergeben an die Timmitglieder, an die MFAS oder eben auch an weitere Ärzte wer sich um etwas kümmert und ein bisschen Freiraum schaffen.

00:09:17: Nicht viel, aber eine halbe Stunde in der Woche ist am Anfang schon hilfreich um das System zu etablieren.

00:09:25: Aber die HZV beginnt so langsam und so pö-a-pö – es kann jede Praxis schaffen!

00:09:30: Ich kenn's ja selber ein bisschen aus der Praxis.

00:09:32: Wir sind natürlich tagtäglich sehr stark in unserem Alltag eingebunden.

00:09:37: Bedeutet, so'n neues System zu integrieren?

00:09:40: Ist erst mal ne Hürde.

00:09:41: Gleichzeitig, gerade aus der Vergangenheit auch aus den Gesprächen mit Kollegen Cleen haben wir natürlich immer noch so die Argumente, die uns entgegenhalten werden.

00:09:51: Ja das ist doch jetzt kompliziert eine zweite Abrechnungssystematik zu etablieren und da gibt es mehrere HZV-Verträge, die unterschiedlich sind.

00:09:59: Da kann ich nur entgegengeladen.

00:10:00: Das was wie immer sagen also Die wirklich für die Abrechnung relevante Ziffern passen auf dem Bierdeckel, wie immer sie immer gefordert haben.

00:10:07: Das sind nämlich maximal zehn Ziffernen und die sind in allen Verträgen gleich.

00:10:11: Und ich halte den Kollegen immer entgegen, dass ich sage lasst euch nicht verwirren von möglichen Extraleistungen, die machen nicht das Groh eures Honorars aus sondern die HZV ist wirklich mit wenigen Ziffern abrechenbar und bringt einfach ein deutlich besseres Honoreal zum Grafhaussystem.

00:10:30: Und das müsst ihr auch eurem Team transportieren, die natürlich auch vor Mehrarbeit erst mal zurückscheuen.

00:10:36: Aber es kommt einfach zum Benefit letztendlich der ganzen Praxis, weil die Abrechung ist deutlich leichter.

00:10:41: Ihr habt ein System was eben auf diese moderne Systematik gerade mit den Kontaktunabhängigen Praschalen einzahlt.

00:10:48: also weg von dem Hamsterrad in der Regel versorgen wo immer die Leistungen und den Honorarfolgen hin zu prascialisierten Systemen auch kontaktunterpengig weg vom persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt zum Praxiskontakt, was auf die Teamleistung einzahlt.

00:11:03: Also ein System das wirklich die Moderne vorzeigt wie ein System in der hausärstigen Versorgung laufen soll.

00:11:10: und ich kann nur alle appellieren schaue das euch an.

00:11:13: und deswegen ist die Praxisberatungen so wichtig weil ihr tagtäglich eben da am Ball seid.

00:11:17: und die Kollegen ruf ich auf einfach nützt es lasst euch beraten.

00:11:23: wir haben auch Kolleginnen und Kollegen die vor Ort in die praxis kommen den Verband als starken Player an eurer Seite, um dieses Thema hausezeltet Versorgung in den Praxen umzusetzen.

00:11:34: Viertausend andere Praxemachens machen es auch im Bayern?

00:11:36: So ist es und das läuft!

00:11:37: Und die, die es machen sind zufrieden und sehen die besseren Honorare schaffen auch die Möglichkeit da wieder Personal zu halten mit höheren Gehalten

00:11:45: etc.,

00:11:47: also sofern es gibt eigentlich keine Gründe dagegen... Und wie du sagst, wir verkaufen nichts.

00:11:51: Sondern wir haben einfach da was etabliert in der Versorgung wo uns alle anderen total drum beneiden.

00:11:57: Wie hat es denn schon Vollversorgungsverträge in der versorgen zu haben die in den Hand eines Verbandes sind?

00:12:05: Wir haben da eine wahnsinnige Schlagkraft eine Möglichkeit die Versorgungen selber zu gestalten und das sollte man einfach nützen.

00:12:13: Ja also ist unser eigenes System dass einfach noch viel mehr nutzen können und sollen.

00:12:21: Und die Frage ist jetzt oftmals auch noch gerade zu Jahresbeginn eben, soll ich damit starten?

00:12:29: Was passiert denn mit den Sparmaßnahmen?

00:12:31: trifft mich das dann auch in der RZV?

00:12:34: Also die Gesetzgebung haben wir vorhin ja schon angesprochen.

00:12:37: so ein bisschen im Spargesetz.

00:12:38: dieses Thema Fixkosten-Degressionen haben wir geschafft dass es wieder rausgenommen wurde.

00:12:43: Das heißt, das Wachstum der Patientinnen und Patienten in den Haushaltszentriertenversorgung wird nicht mit Honorarabschlägen bestraft.

00:12:50: Bedeutet also die HZ-Frau kann weiter wachsen – die guten Honoraris sind gesichert.

00:12:56: Wir haben in den Verträgen Fortwährungsklauseln bedeutet.

00:13:01: ich weiß dass die Kündigung der TK ein bisschen unruhe geschafft hat und in den Kollegen und Kollegen eine gewisse Unsicherheit.

00:13:06: Da ist die Botschaft eindeutig, die Verträge auch wenn sie gekündigt werden laufen fortwehrend weiter.

00:13:14: Wenn man sich nicht einigt dann wird ein Schiedsverfahren eingeleitet und dann wird der Vertrag eben geschiezt.

00:13:20: Sofern die Kündigung hat keinerlei Auswirkungen im Augenblick auf die Hauserzentrierte versorgen, hat keine Auswirkung auf die Honorare.

00:13:26: Die Kollegen klingen können weiter, die Patienten anzuschreiben.

00:13:29: Sie sollten es sogar tun.

00:13:31: bei Die nächste Stufe der Gesetzgebung wird das Thema Primärversorgungssystem werden.

00:13:36: Also wir kommen in ein hausärztlich geführtes Primär- versorgensystem und da ist eben die Hausarztzentrierte vorsorgen mit dem Einschreibensystem, der absolut überlebende Faktor.

00:13:45: Wir brauchen zukünftig einen System wo auch eine Verbindlichkeit bei den Patienten, Patienten etabliert wird.

00:13:52: sonst wird eine Steuerung in diesem System nicht funktionieren und es haben wir in Hausarz Zentrierten versorgen.

00:13:57: Deswegen ist das das System, was zukunftsfähig ist.

00:13:59: Bei dieser Verbindlichkeit sind wir dann als Praxisberatung nach wie vor gerne behilflich.

00:14:06: Wir unterstützen da jede Praxis wenn es um diese Argumente geht für die Patienten und ansonsten können wir also weiterhin gut und gerne das System weiter nutzen.

00:14:20: Genau, und wo findet man euch?

00:14:21: Also es ist eigentlich ganz einfach.

00:14:24: Man kann auf unserer Homepage des Bayerischen Hausärztinnen-Hauserzverbandes gehen also Hausärzte-Bayern.

00:14:31: Dort ist gleich auf der Startseite wenn wir etwas runter scrollt der Punkt Praxberatung.

00:14:35: Man können aber auch rechts über das Menü gehen über HZV und dann in die Prax Beratung gehen.

00:14:40: und das Schöne ist als man kann da direkt online auch Termine buchen.

00:14:45: Das ist ganz gut für das eigene Zeitmanagement vielleicht, aber es ist auch eine Telefonnummer hinterlegt wo die Kollegen und Kollegen auch direkt euch erreichen können.

00:14:53: Also dann freue ich mich auf viele Anrufe und auf viele Buchungen.

00:14:56: Super!

00:14:56: Liebe Christina vielen lieben Dank dir und ich hoffe die Kolleginnen und Kollegen nehmen das wahr und tun dieses angebunden Anspruch nehmen dass die HZV einfach weiter wächst.

00:15:07: Ich sage auch dank schön und auf bald.

00:15:10: Das war Bayern-Doc, der Podcast des Bayerischen Hausärztinnen und Hausärzteverbandes.

00:15:16: Mehr Informationen über die Homepage unter www.hausärzte-bayern.de.

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